Saladetten

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Saladetten – gekühlt vorbereiten und direkt entnehmen

Eine Saladette verbindet zwei Dinge in einem Möbel: einen gekühlten Unterbau für Vorräte und einen gekühlten Aufsatz, in dem GN-Behälter griffbereit stehen. Salate, Beläge, Toppings und Saucen bleiben so den ganzen Service über auf Temperatur, ohne dass jemand zwischendurch in den Kühlraum läuft. Deshalb steht sie in fast jeder Pizzeria, jedem Imbiss und an jeder Salatbar.

Worauf es beim Kauf ankommt

  • Aufsatzbestückung: Üblich sind GN 1/3 und GN 1/4 nebeneinander. Rechnen Sie durch, wie viele Komponenten Ihre Karte braucht – das bestimmt die Länge des Geräts.
  • Unterbau: Türen bieten Platz für ganze Kisten, Schubladen sparen Handgriffe bei portionierter Ware. Kombinationen aus beidem sind verbreitet.
  • Aufsatzdeckel: Klapp- oder Rolldeckel halten nachts die Kälte und schützen vor Verunreinigung.
  • Arbeitsfläche: Modelle mit Granitplatte sind bei Pizzabetrieben beliebt, weil sich Teig darauf gut verarbeiten lässt.
  • Umgebung: Achten Sie auf die zulässige Umgebungstemperatur. In einer heißen Küche kommen schwach dimensionierte Geräte an ihre Grenze.

Verwandte Geräte

Wer den gekühlten Aufsatz nicht braucht, fährt mit einem normalen Kühltisch günstiger. Für Pizzabetriebe gibt es zusätzlich Pizzatische mit Kühlaufsatz. Was die Bauarten unterscheidet, steht im Ratgeber Kühltische kaufen.

Alle Geräte mit Herstellergarantie, Beratung unter +49 6724 2069393.

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